Neue Mitarbeiterin Jun04

Neue Mitarbeiterin

Am 1. Juni 2022 haben wir Frau Melanie Bechtle, Diplom Finanzwirtin (FH), als neue Mitarbeiterin im GPD Team begrüßt. Frau Bechtle bringt eine Ausbildung beim Finanzamt Ludwigsburg mit, welche Sie im Rahmen eines Studiums an der Finanzhochschule in Ludwigsburg erfolgreich abgeschlossen hat. Wir wünschen Ihr einen guten Start und uns eine erfolgreiche Zusammenarbeit!   Sie sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Dann bewerben Sie sich bei uns, wir wachsen kontinuierlich und bieten neben einer guten Bezahlung, viel Flexibilität und eine Menge spannender Aufgaben in einem aufstrebenden...

Innenansichten aus Ludwigsburg Mai25

Innenansichten aus Ludwigsburg...

Wie sieht es eigentlich in unserem Akademie-Gebäude aus? Nachstehend ein kleiner Einblick…...

Fortschritte in der Akademie Mai03

Fortschritte in der Akademie...

Endlich wurden die ersten Möbelstücke geliefert und am 02. Mai 22 nach einigem hin-und-her aufgebaut. Es geht also stetig...

Wir suchen Dich für unser Team! Mrz13

Wir suchen Dich für unser Team!...

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Mach mit uns den nächsten Schritt Mrz04

Mach mit uns den nächsten Schritt...

  Für unseren Standort in Ludwigsburg/Tamm suchen wir stets motivierte Mitarbeiter, insbesondere mit den folgenden Qualifikationen (jeweils m/w/d): Steuerberater Steuerfachangestellte/-fachwirt Bilanz- und Lohnbuchhalter Senior Consultant / Consultant   Als Mitarbeiter von GPD arbeitest du für eine große Bandbreite kleiner und mittelgroßer Unternehmen, Selbständigen, Freiberuflern mit unterschiedlichsten Geschäftsmodellen sowie Privatpersonen. Je nach Qualifikation organisierst du zusammen mit dem Mandanten dessen Prozesse, strukturierst und erstellt dessen Buchhaltung und entwickelst daraus die Jahresabschlüsse und Steuererklärungen. Daneben bist du stets wichtiger Ansprechpartner und Berater für unsere Mandanten. Bei GPD Projekt hast du zudem die Möglichkeit bei spannenden Projekten in den Bereichen Audit und Rechnungslegung mitzuwirken   Was wir Dir bieten Entwicklungsmöglichkeiten Als Consultant hast du eine kaufm. Ausbildung gemacht und möchtest diese um eine steuerliche Fachausbildung ergänzen oder du bist Bilanzbuchhalter/in und strebst die Weiterbildung zum/r Steuerberater/in an. Aber auch wenn du „nur“ in einer der o.g. Qualifikationen besser werden willst, bist du bei uns genau richtig. Flexibilität Wir bieten all unseren Mitarbeitern einen flexiblen Mix aus Büro und Home-Office Tätigkeit, entsprechend den individuellen Verhältnissen. Du erhältst einen modernen Arbeitsplatz in einer modernen Arbeitsatmosphäre. Gehalt Du bist bei uns ein wichtiger Bestandteil der Kanzlei. Entsprechend wertig gestalten wir deine Vergütung. Vielfalt Du erhältst von uns einen fest zugeordneten Mandantenkreis, so dass du einerseits Experte genau für diese Mandanten wirst, andererseits aber unterschiedlichste fachliche Themen lösen kannst. Deine praktische Tätigkeit wird zudem durch diverse Fort- und Weiterbildungsprogramme ergänzt.   Was macht GPD aus  Als Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwalt sind wir interdisziplinärer Ansprechpartner für unsere Mandanten. Entsprechend spannend sind unsere Themen. Wir sind als Kanzlei wie auch privat stark mit der Region Ludwigsburg/Tamm verwurzelt und legen auf ein harmonisches Miteinander großen Wert. Wir haben dein Interesse geweckt? Dann kontaktiere uns oder schick uns einfach deine kurze Bewerbung zu. Dein Ansprechpartner ist Oliver Principe:   Kontakt:...

Unsere neue Akademie in Ludwigsburg – Erste Schritte Mrz04

Unsere neue Akademie in Ludwigsburg – Erste Schritte...

Am 3. März 2022 haben wir Maß genommen, d.h. die ersten Schritte zur Umsetzung unserer neuen Akademie sind gegangen. Geplant ist unter anderem ein großer Konferenztisch mit Platz für insgesamt 6-8 Personen. Zukünftig sollen hier unsere Business Finance Coachings für Geschäftsführer, Unternehmer und Selbständige stattfinden. In ruhiger ansprechender Atmosphäre abseits des hektischen operativen Bürotreibens vermitteln wir praxisnahes Finanz- und Steuer-Wissen für mehr finanzielle Unabhängigkeit, denn nur wer seine Zahlen und Steuersituation versteht und sich nicht auf Andere verlassen muss, ist tatsächlich auch unabhängig. Das Ziel ist, dass wir ab April/Mai 2022 vollständig eingerichtet sind (leider sind die Liefertermine aktuell der Wahnsinn !) und mit unserem Coaching starten können. Unsere nächsten Blog Beiträge werden die weitere Entwicklung unserer Akademie dokumentieren, quasi auch als unser persönliches Tagebuch....

DPR-Prüfungsschwerpunkte 2021...

Die DPR hat am 9.11.2020 die Prüfungsschwerpunkte für das Jahr 2021 bekannt gegeben: IAS 1 Darstellung des Abschlusses: Angaben bezgl. der Unternehmensfortführung, zu wesentlichen Ermessensentscheidungen und Schätzunsicherheiten sowie die Darstellung von COVID-19 Sachverhalten im Abschluss; IAS 36 Wertminderungen von Vermögenswerten; IFRS 9 Finanzinstrumente und IFRS 7 Finanzinstrumente Angaben; IFRS 16 Leasingverhältnisse; IAS 24 Angaben über Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen; §315 HGB Konzernlagebericht – Risikoberichterstattung unter Beachtung der Auswirkungen von COVID-19; insbesondere die hinreichende Beurteilung und Beschreibung der COVID-19 bedingten Risiken sowie der Einklang zwischen Risiko- und Prognoseberichterstattung. Bei den ersten vier genannten Prüfungsschwerpunkten handelt es sich um die am 28.10.2020 durch die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA veröffentlichten Prüfungsschwerpunkte, die von den nationalen Aufsichtsbehörden bei ihrer Prüfung im Rahmen des Enforcement-Verfahren (z.B. DPR) zu beachten...

Bilanzierungs-Memorandum...

Aufgrund meiner Erfahrung besitzt ein Bilanzierungs-Memo signifikante Vorteile für ihre Anwender. Vorher jedoch zuerst einmal meine Definition eines Bilanzierungs-Memorandums (BM): Bei einem BM handelt es sich in meiner Definition und Anwendung, um die Beschreibung einer in der Regel wesentlichen Bilanzposition. Inhaltlich erläutert es den aktuellen tatsächlichen Bilanzansatz, die allgemeine und historische Entwicklung im Unternehmen, die zu Grunde liegenden Prozesse und Systeme, die tatsächlich angewandten Regeln der Bilanzierung dem Grunde und der Höhe nach sowie für den Ausweis und die Offenlegung. Das BM sollte versioniert erstellt, unterschrieben und sicher archiviert werden. Nachstehend ein Beispiel für ein BM (LINK nutzen!): http://blog.principe-treuhand.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilanzierungs-Memo_Personal-RSt__122019.pdf Nun, die nach meiner Ansicht wesentlichen Vorteile eines BM: Die Ressourcen im Rechnungswesen sind knapp und dementsprechend herrscht eine hohe Fluktuation. Wenn wichtige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, geht mit ihnen auch viel Wissen und Erfahrung verloren. Neue Mitarbeiter müssen sich wieder langwierig und in der Regel allein einarbeiten, wobei das ursprüngliche Niveau über einen längeren Zeitraum erst einmal nicht erreicht wird (wenn es überhaupt wieder erreicht werden sollte). Für diese Risiko-Schnittstelle helfen BM effektiv und effizient das Wissen im Unternehmen mitarbeiterunabhängig vorzuhalten. Es dient als wertvolle Checkliste zum Jahresabschluss. Aufgrund der ausführlichen Beschreibung gelingt eine deutlich schnellere Einarbeitung und auch wichtige Details bleiben dem Unternehmen als Know-how vorhanden.   Größere Unternehmen unterliegen einer Vielzahl von Regeln und Gesetzen. Deren Einhaltung wird von externen Institutionen regelmäßig geprüft. Zu nennen sind hier beispielsweise das Finanzamt, welches im Rahmen der Betriebsprüfung die angewandten Bilanzierungsregeln überprüft. Seit Jahren fordert es für die Buchführung eine Verfahrensbeschreibung über die Einhaltung der GoBD und bestimmter Prozesse (bspw. Belegwesen, Datensicherheit, etc.) im Unternehmen. Die Verfahrensbeschreibung erfüllt dabei den GoB der Nachvollziehbarkeit der Geschäftsvorfälle (§§ 238 HGB / 145 AO). Weitere Institutionen sind die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), welches die internationale Rechnungslegung von...

Corona und Abschlusserstellung...

Das IDW hat im laufenden Jahr 2020 eine Vielzahl von fachlichen Hinweisen und Erläuterungen zur Rechnungslegung in Zeiten von Corona herausgegeben. Bereits im April 2020 hatte das IDW mit einem Video reagiert. Für viele Unternehmen war die Schlussfolgerung des IDW, dass es sich bei Corona um ein sog. wertbegründendes Ereignis handelt eine sehr willkommene Erleichterung für den Jahresabschluss, d.h. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2019. Das wird nun zum 31.12.2020 natürlich anders sein. Nachstehend können Sie sich das erwähnte Video nochmals anschauen: https://www.idw.de/idw/im-fokus/podcasts-fachlich/corona-rechnungslegung Sie haben Fragen zu Ihrer Rechnungslegung in Zeiten von Corona? Zur Werthaltigkeit von Vermögensgegenständen oder der Bildung von Rückstellungen? Notwendige Angaben im Anhang oder Lagebericht, dann kontaktieren Sie uns einfach telefonisch oder über eMail. Disclaimer Bitte beachten Sie, dass die PRICO Treuhand GmbH keinerlei Haftung für die Inhalte verlinkter Seiten übernimmt. Zur evtl. Verarbeitung und Archivierung ihrer persönlichen Daten verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung. ...

FIT4 AUDIT Okt05

FIT4 AUDIT

Sie interessieren Sie für unser Beratungsangebot „FIT4-Audit“? Nachfolgend haben wir unsere typischen Leistungen in diesem Bereich dargestellt. Nutzen Sie einfach den nachfolgenden LINK:...

RÜCKSTELLUNGEN (für kleinere Unternehmen)...

Mir werden sehr oft Bilanzen von kleineren Unternehmen vorgelegt, die durch geringe Rückstellungswerte „glänzen“. Das ist verwunderlich, sind Rückstellungen doch ein probates Mittel um die steuerliche Bemessungsgrundlage zu reduzieren und hierdurch gerade für kleinere Betriebe wichtige Liquiditätsvorteile zu generieren. Es findet sich nicht selten nur eine einzige Rückstellung für (externe) Jahresabschlusskosten!? Natürlich ist es so, dass mit der Größe des Unternehmens auch dessen Bilanzposten anwachsen. Nichtsdestotrotz, darf mach auch bei kleinen Unternehmen mit sehr wenigen Mitarbeitern grundsätzlich mehr als 1-2 Rückstellungen erwarten dürfen. Grundsätzlich würde ich die Mehrzahl der nachfolgenden Rückstellungen dem Grunde nach auch bei kleinen Unternehmen erwarten: Jahresabschlusskosten Für die Erstellung des Jahresabschlusses besteht eine gesetzliche Verpflichtung. Somit sind die Kosten, die damit zusammenhängen und erst im Folgejahr in Rechnung gestellt werden (externe Kosten für Steuerberater, Gutachter, etc.) als Rückstellungen des betreffenden Geschäftsjahres zu bilanzieren. Interessant ist, dass auch interne Kosten (Mitarbeiterkosten) rückstellungsfähig sind. Hier ist an die Auskunftsperson zu denken, schließlich sind ja Fragen des Steuerberaters zu beantworten, Unterlagen herauszusuchen, etc. Offenlegung Hier verhält es sich für Kapitalgesellschaften ähnlich wie zum Jahresabschluss. Buchführung Für Buchführungsarbeiten nach dem Bilanzstichtag, die Geschäftsvorfälle des abgelaufenen Geschäftsjahres betreffen ist aufgrund der öffentlich-rechtlichen Verpflichtung ebenfalls eine Rückstellung zu bilden. Auch hier explizit für interne Kosten. Steuererklärung Siehe Jahresabschluss und Buchführung Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen Die Aufbewahrungspflicht ergibt sich aus dem Gesetz nach §§ 257 HGB und 147 AO. Kosten können sein, ein einmaliger Aufwand für die Archivierung, Raum- und Personalkosten, Abschreibung für notwendige Gegenstände. Instandhaltungen Die Instandhaltungen müssen dem abgelaufenen Geschäftsjahr zugeordnet werden können und innerhalb von 3 Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres nachgeholt werden. Urlaub Die von Mitarbeitern nicht genommenen Urlaubstage sind zum Bilanzstichtag als Erfüllungsrückstand des Arbeitgebers zu bewerten und als Rückstellung zu bilanzieren. Überstunden / Gleitzeit Siehe Urlaubsrückstellung Rückbauverpflichtungen Sie haben als Pächter/Mieter aufgrund...

9-Miles-Stone Konzept des IDW...

Nachfolgend stellen wir das 9-Miles-Stones Konzept des IDW in kurzer Form vor: Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) unterscheidet bei der Durchführung einer ordnungsgemäßen Jahresabschlussprüfung insgesamt vier Phasen und neun Meilensteine: Phase 1: Auftragsannahme und Fortführung M1: Auftrags- und Mandatsmanagement Entscheidung und Dokumentation des Prozesses über die Auftragsannahme. Erstellung und Versand des Auftragsbestätigungsschreibens. Phase 2: Informationsbeschaffung und Risikobeurteilung M2: Informationsbeschaffung und vorläufige Risikoeinschätzung Gewinnung und Dokumentation des gewonnenen Verständnisses vom (Geschäftsmodell) des Mandanten und Identifikation der inhärenten Risiken M3: Vorläufige Festlegung der Wesentlichkeit und Beurteilung der Fehlerrisiken Konzentration auf wesentliche Sachverhalte; Dokumentation der Wesentlichkeiten (Overall, Planning, SUM), Fehlerrisken auf Abschluss- und Aussageebene. M4: Auswertung der rechnungslegungsrelevanten Prozesse und internen Kontrollen Feststellung wesentlicher Risiken aus fehlenden bzw. nicht angemessenen internen Kontrollen und der Nutzung vorhandener Kontrollen. Das zentrale gewonnene Verständnis über das IKS ist zu dokumentieren. Phase 3 Reaktion auf beurteilte Risiken M5: Festlegung der Prüfungsstrategie und des Prüfungsprogramms Roter Faden zwischen den identifizierten Fehlerrisiken und der Reaktion (Art der Prüfungshandlungen, Umfang, Zeitpunkt, Sicherheitsniveau) auf diese, jeweils auf Abschluss- und Aussageebene. M6: Validierung der internen Kontrollen (Funktionsprüfungen) Durchführung von Funktionsprüfungen für die Kontrollen, aus denen Prüfungssicherheit gewonnen werden soll. Ergebnis der Prüfungshandlungen und Schlussfolgerungen sind zu dokumentieren. M7: Aussagebezogene Prüfungshandlungen Aufdeckung wesentlicher falscher Angaben auf der Aussagenebene und Schlussfolgerung, ob ausreichende Prüfungssicherheit gewonnen wurde. Phase 4: Abschließende Beurteilung und Berichterstattung M8: Abschließende Prüfungshandlungen Klärung offener Punkte und Schlussfolgerungen zur Ordnungsmäßigkeit der einzelnen Posten des Abschlusses; Zusammenstellung der identifizierten Fehler, Einholung der Vollständigkeitserklärung M9: Berichterstattung und Archivierung Erteilung des abschließenden Prüfungsurteils, Bestätigungsvermerk, Prüfungsbericht, Schlussbesprechung Sie haben Fragen zu den einzelnen Phasen oder Meilensteine. Dann kontaktieren Sie die PRICO TREUHAND GmbH ihren Spezialisten für das AUDIT-Consulting.     Über PRICO TREUHAND GmbH, Tamm/Ludwigsburg Die PRICO TREUHAND GmbH ist ein spezialisierter Anbieter diverser Beratungs- und Dienstleistungen in den Bereichen...

Neue Bilanzregel: „IFRS 16 war eine gewaltige Aufgabe“...

Ab diesem Geschäftsjahr muss der neue Leasingstandard IFRS 16 erstmals angewandt werden, und der Weg dahin war für viele Unternehmen eine Mammutaufgabe. „Bei einigen wird auch jetzt noch hektisch am letzten Feinschliff gearbeitet“, berichte BDO-Wirtschaftsprüfer Jens Freiberg im Talk mit FINANCE-TV. Besonders heikel – vor allem unter Analysten – war im Vorfeld die Frage, wie stark sich die bilanzielle Verschuldung durch die neue Regel erhöhen wird. In einer Untersuchung der aktuellen Dax30-Geschäftsberichte hat Freiberg genau diese Frage analysiert und ist zu gemischten Ergebnissen gekommen. Wie sich die Kennzahlen von Deutschlands Konzernen verändern werden und warum IFRS 16 schon wieder neue Fragen aufwirft – der Talk bei FINANCE-TV. Quelle: Neue Bilanzregel: „IFRS 16 war eine gewaltige Aufgabe“   Bitte beachten Sie, dass die PRICO Treuhand GmbH keinerlei Haftung für die Inhalte verlinkter Seiten...

IDW RS HFA 50: Modulentwurf IFRS 1 – M 1 veröffentlicht...

Nachfolgend stellen wir Ihnen den aktuellen Modulentwurf des IDW zu IFRS 1 vor: Der Modulentwurf IFRS 1 – M 1 befasst sich mit dem Übergang von einem kombinierten Abschluss auf einen IFRS-Konzernabschluss für einen Geschäftsbereich aufgrund eines geplanten Börsengangs. Quelle: IDW RS HFA 50: Modulentwurf IFRS 1 – M 1...

IDW Podcast zur Prüfung von Lageberichten...

Nachfolgend ist der Podcast des IDW zur Prüfung von Lageberichten dargestellt: https://www.idw.de/idw/im-fokus/podcasts-fachlich/lagebericht   Sie haben Fragen hierzu? Dann kontaktieren Sie die PRICO TREUHAND GmbH ihren Spezialisten für Rechnungslegung und AUDIT...

DPR Prüfungsschwerpunkte 2018...

Über den nachfolgenden Link können Sie die Prüfungsschwerpunkte des Geschäftsjahres 2017 einsehen: https://www.frep.info/docs/pressemitteilungen/2017/20171123_pm.pdf   Sie haben Fragen hierzu? Dann kontaktieren Sie die PRICO TREUHAND GmbH ihren Spezialisten für Rechnungslegung und AUDIT...

DPR Prüfungsschwerpunkte 2019...

Über den nachfolgenden Link können Sie die Prüfungsschwerpunkte des Geschäftsjahres 2018 einsehen: https://www.frep.info/docs/pressemitteilungen/2018/20181115_pm.pdf Sie haben Fragen zu den Prüfungsschwerpunkten? Dann kontaktieren Sie uns die PRICO TREUHAND GmbH ihren Spezialisten für Rechnungslegung und AUDIT...

DPR Prüfungsschwerpunkte 2020...

Über den nachfolgenden Link können Sie die Prüfungsschwerpunkte der DPR für die Jahresabschlüsse 2019 einsehen. Es sind die erwarteten Schwerpunkte, mitunter IFRS 16, Goodwill Impairments, Auswirkungen des neuen IFRS 16 auf Lageberichte, etc. DPR 2020_pm Sie haben Fragen hierzu? Dann kontaktieren Sie uns die PRICO TREUHAND GmbH. Wir sind Ihr Spezialist für Rechnungslegung und AUDIT...

AUDIT Consulting Aug01

AUDIT Consulting

Die Finance- und Accounting-Abteilungen werden personell zunehmend kleiner. Trotz Outsourcing, d.h. der Abgabe von Aufgaben belasten Projektarbeiten – wie Sonderprojekte oder Jahresabschlussprüfungen – die eigenen Mitarbeiter neben dem „Alltagsgeschäft“ doch beträchtlich. Ein personeller Engpass oder ein nicht erwartetes Sonderprojekt wird dann oft zur Zerreißprobe für das eigene Finance-Team. Für anstehende Jahresabschlussprüfungen, interne Revisionsprüfungen, etc. kann die Beauftragung von spezialisierten Dienstleistern eine Lösung sein, welche situationsbedingt spezielle Aufgaben übernehmen. Diese können bspw. sein: Risk Screening: Ein erfahrener Wirtschaftsprüfer schaut sich im Vorfeld die Prüfungsfeststellungen des Vorjahres, aktuelle Konten, Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht sowie die Prozesse und Kontrollen an und beurteilt auf dieser Basis, ob sich hieraus Prüfungsrisiken für das Unternehmen ergeben könnten. Entsprechende Abwehrstrategien sollten im Vorfeld der Prüfung vorliegen und besprochen sein. Sparring: Den Unternehmensvertretern bzw. dem Aufsichtsrat/Prüfungsausschuss sind die Risiken bekannt, sie möchten jedoch eine zusätzliche objektive fachliche Beurteilung im Vorfeld der Abschlussprüfung und hieraus abgeleitet mögliche Lösungsstrategien. Fit4Audit: Mögliche Aufgaben sind, die Anleitung und Unterstützung der verschiedenen Fachbereiche im Zuge der Abschlusserstellung, Organisation und Archivierung der Prüfungsunterlagen gem. Anforderungsliste, Vorbereitung bilanzieller Stellungnahmen für wesentliche Sachverhalte, Implementierung wichtiger Schlüsselkontrollen, etc. Die möglichen Aufgaben sind vielfältig. Protect: Ein erfahrener Wirtschaftsprüfer validiert Anforderungen und Feststellungen während der Prüfung und entlastet hierdurch Mitarbeiter oder bereinigt „sog. Feststellungen“ bereits während der Prüfung. Auch hier lassen sich problemlos weitere Einsatzfelder aufzählen. Die möglichen Projekt- und Beratungsleistungen in diesem Bereich sind vielfältig. Der Nutzen für das Unternehmen sollte im Vorfeld klar herausgearbeitet und auf Grundlage der spezifischen Verhältnisse definiert...

Roter Faden in der Jahresabschlussprüfung (Teil 1)...

Das Kalenderjahr neigt sich seinem Ende zu und die ersten Vorprüfungen der kommenden Jahresabschlussprüfungen haben bereits begonnen. Für Unternehmen als auch für Berater ist es daher essentiell den möglichen Ablauf einer Jahresabschlussprüfung zu verstehen. Grundsätzlich kann der Ablauf in drei unterschiedliche Phasen eingeteilt werden: Erste Phase: Planungsphase Zweite Phase: Durchführung der Prüfungshandlungen Dritte Phase: Abschließende Prüfungshandlungen, Prüfungsurteil, Berichterstattung, Archivierung Planungsphase Neben internen Maßnahmen des Abschlussprüfers (Einhaltung der Berufspflichtigen, personelle und zeitliche Planung, Einschätzung des Mandatsrisikos, aktuelle Beauftragung, Datenschutz etc.) ist diese Phase insbesondere durch das Einholen folgender aktueller Informationen von Mitarbeitern des Unternehmens, eigenen Prüfungshandlungen oder externen Quellen des zu prüfenden Unternehmen geprägt: Entwicklung der Geschäftstätigkeit im laufenden Jahr, insbesondere auch im Vergleich zur Planung (Budget) Einschätzung des wirtschaftlichen und rechtlichen Umfelds Informationen zur Änderung des Geschäftsmodells, der Geschäftsprozesse und wesentlichen Mitarbeiter (bspw. Outsourcing, Beauftragung externer Experten, etc.) Einschätzung des Vorliegens von Verstössen (Fraud) Einschätzung des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems Relevanz der IT (IT Anwendungen, Infrastruktur, IT Betrieb, etc.) Etc. Aus diesen ersten Informationen leitet der Abschlussprüfer seine vorläufige Risikobeurteilung bzw. sein spezifisches Prüfungsrisiko ab und gestaltet hieraus sein Prüfungsprogramm. Wesentliche Erkenntnisse sollten nun zu folgenden Sachverhalten vorliegen: Going Concern Wesentliche inhärente Risiken, bspw. aus Bilanzposten und Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Lagebericht (bspw. wesentliche Schätz- und Zeitwerte, Vermögenswerte, etc.) Rechtliche, steuerliche, finanzielle, wirtschaftliche, organisatorische und strategische Einschätzung, inklusive der wesentlichen Risiken Wesentliche Geschäftsvorfälle (bspw. mit nahestehenden Personen, außerordentlich, etc.) IT Abhängigkeit und IT Risiken Angemessenheit des rechnungslegungsbezogenen Kontrollsystems, insbesondere auch in Bezug zur Vermeidung von Verstössen Validierung der Risiken aus Unregelmäßigkeiten Etc. In der letzten Phase der Planung gehen die Erkenntnisse sodann über in folgende wesentliche Schlussfolgerungen und Maßnahmen für die weitere Prüfung: Inhaltliche Anleitung und spezifische Instruktion des Prüfungsteams Entscheidung über die Hinzuziehung von Spezialisten Festlegung der unterschiedlichen Wesentlichkeiten Planung von Prüfungshandlungen zur Feststellung...

§ 146 AO Ordnungsvorschriften für Buchführung und Aufzeichnungen...

Mit Schreiben vom 19. Juni 2018 berichtet das Bundesministerium der Finanzen (BMF) über die Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung zu § 146 AO. Schwerpunkt der Änderung betrifft die zusätzliche explizite Nennung der Einzelaufzeichnungspflicht im Gesetz in § 146 AO. Die Einzelaufzeichnungspflicht ist somit neben den bereits bestehenden Regelungen zur Richtigkeit, Vollständigkeit, Ordnung, Zeitbezogenheit und Unveränderbarkeit für eine ordnungsgemäße Buchführung und für die sonstigen Aufzeichnungen zu beachten, so dass diese uneingeschränkt der Besteuerung zu Grunde gelegt werden kann (§ 158 AO). Das Schreiben gibt des Weiteren Auskunft darüber, welche Ausnahmen von der Einzelaufzeichnung bestehen. Insbesondere Kasseneinnahmen und -ausgaben werden thematisiert, insbesondere bei Einsatz von offenen Ladenkassen. In der Einführung des Schreibens unter 1. Allgemeines schreibt das BMF….“nur der ordnungsgemäßen Buchführung kommt Beweiskraft zu (§ 158 AO)…Verstöße gegen die Vorschriften zur Führung von Büchern und Aufzeichnungen (§§ 140 bis 147 AO) können z.B…..eine Schätzung nach § 162 AO…..zur Folge haben.        Disclaimer Unsere Angaben werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und geprüft. Aufgrund neuer Gesetze oder Verordnungen ergeben sich jedoch im Zeitablauf Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit unserer Angaben...

GoBD – Dienstleistungen Jun04

GoBD – Dienstleistungen...

Mit Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen („BMF“) vom 14. November 2014 wurden die neuen steuerlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff („GoBD“) veröffentlicht. Sie sind ab dem Veranlagungsjahr 2015 verpflichtend anzuwenden. Betriebsprüfungen ab dem o.g. Veranlagungsjahr werden daher auch die Umsetzung der neuen GoBD  innerhalb der Unternehmen in den Fokus nehmen. Eine zentrale Anforderung der GoBD ist dabei u.a. die Erstellung einer sog. Verfahrensdokumentation. In unserem heutigen BLOG-Beitrag möchten wir Ihnen daher zwei Dienstleistungsprodukte aus unserem GoBD-Basispaket vorstellen: 1. GoBD-Sparring Unser GoBD Sparring-Angebot richtet sich vor allem an Steuerpflichtige (Betriebe), die punktuell in bestimmten Bereichen der GoBD-Umsetzung noch Fragen haben oder eine zweite fachkundige Meinung benötigen. In einem Vor-Ort Gespräch oder sofern gewünscht auch über das Telefon,  Videokonferenz nehmen wir Ihre Fragen auf und erarbeiten für Sie zeitnah eine schriftliche Stellungnahme u.a. mit Referenz zu Gesetz, den GoBD, Fachliteratur, weiteren Expertenmeinungen, Gerichtsentscheidungen oder aktuellen Betriebsprüfungserfahrungen. Unsere Honorarforderung ergibt sich hierbei auf Grundlage der vereinbarten Zeit und Stundensatzes zur Fertigung der Stellungnahmen.  2. GoBD-Walkthrough Wir werden ihre aktuelle schriftliche Verfahrensdokumentation auf ihre Angemessenheit überprüfen, d.h. daraufhin, ob die dokumentierten Prozesse und Maßnahmen zu den GoBD tatsächlich zu einem bestimmten Zeitpunkt im Unternehmen vorhanden und aktuell (stetige „Versionierung“) sind oder ob bspw. zentrale GoBD Anforderungen in der Verfahrensdokumentation fehlen. Unsere Feststellungen ergeben sich hierbei auf Grundlage einer Begehung ihres Betriebs bzw. Unternehmens und nachfolgender Prüfungshandlungen: Befragung Beobachtung Inaugenscheinnahme Durchführung/Wiederholung Über eventuelle Feststellungen erhalten Sie von uns einen „Management-Letter“ den wir mit Ihnen besprechen und Anpassungsvorschläge geben. Unsere Honorarforderung ergibt sich auf Grundlage der hierfür notwendigen Zeit und eines Stundensatzes.                                                 Über Kanzlei OLIVER PRINCIPE,...

Zeitgerechte Buchungen...

Nach § 239 Abs. 2 HGB sind die Bücher und sonstigen Aufzeichnungen zeitgerecht zu führen. Zeitgerecht bedeutet einerseits eine periodenbezogene als auch zeitnahe Verbuchung der Geschäftsvorfälle. Über die Maßgeblichkeit gilt dies auch für das Steuerrecht. Entsprechende steuerliche Interpretationen bzw. Regelungen finden sich überdies in den GoBD sowie in der Abgabenordnung (u.a. §§ 140, 145, 146 Abs. 1 AO). In der Praxis stellt dieses Kriterium, insbesondere in Bezug auf die zwei nachfolgend genannten Sachverhalte oftmals eine Herausforderung dar: Umsatzsteuer-Voranmeldungen Nicht selten werden insbesondere bei kleineren Unternehmen die Umsätze während des laufenden Jahres erst im Zeitpunkt der Rechnungsstellung an den Kunden gebucht,  die Umsatzsteuer erst zu diesem Zeitpunkt ermittelt und für diesen laufenden Anmeldezeitraum (bspw. Monat) abgeführt. Dieses Vorgehen ist jedoch fehlerhaft, da der Umsatz bzw. die Umsatzsteuer im Zeitpunkt der erbrachten Lieferung bzw. Leistung realisiert ist bzw. entsteht (bspw. entsprechend den vereinbarten Incoterms). Der Zeitpunkt der Rechnungsstellung ist diesbezüglich ohne Relevanz. Oft liegen zwischen Liefer- bzw. Leistungszeitpunkt und Rechnungsstellung beträchtliche Zeiträume, so dass in diesen Fällen die Erfassung des Umsatzes sowie der Umsatzsteuer nicht mehr zeitgerecht erfolgt. Zudem stellt die verspätete Umsatzsteueranmeldung in diesem Fall einen steuerlich materiellen Fehler dar. Sammelkonten  Die Buchungen sind zu ihrem Verständnis zu beschreiben. Schließlich müssen sie in Übereinstimmung mit §§ 238 HGB, 145 AO einem sachverständigen Dritten innerhalb angemessener Zeit einen Überblick über die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln können. Die Erfassung auf sog. Sammelkonten oder Durchlaufkonten erfüllt dieses Kriterium nicht, da mangels der Zuordnung zu einem Ordnungskriterium (bspw. eindeutiges Sachkonto) die Buchung unbestimmt bleibt. Oft werden diese Konten erst im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses „aufgelöst“, was jedoch in Anbetracht des Kriterium einer ordnungsmäßigen (zeitnahen) Buchhaltung zu spät ist. Die GoBD konkretisieren bereits bestehende GoB aus einer rein steuerlichen bzw. fiskalischen Sicht (hauptsächlicher Zweck: Sicherung des...

TOP 5 IKS Praxis-Erfahrungen...

Nachstehend unsere TOP 5 Praxiserfahrungen aus der Beratung und Prüfung des IKS aus 2017/2018: GoBD als integraler Bestandteil des TAX-IKS Während die typischen Steuerarten wie USt, KÖSt, GewSt und LohnSt in der Regel durch das IKS abgedeckt sind, werden die GoBD Regelungen – wenn überhaupt – aus unseren Erfahrungen nur unzureichend in den Prozessen berücksichtigt. Im Accounting-IKS sind die GoB in der Regel nicht der notwendigen Tiefe und Detailierung wie sie die GoBD vorsehen und vorgeben abgedeckt, so dass hier im Rahmen des TAX-IKS nachgebessert werden sollte. Fehlerfeststellungen Aufgedeckte Fehler aus Abschlussprüfungen des Vorjahres, aus internen Audits oder Betriebsprüfungen werden nur unzureichend im IKS nachvollzogen, d.h. die Ursachen für die letztendlich erfolglose Verhinderung bzw. Aufdeckung des Fehlers durch die implementierten Kontrollen werden nicht weiter analysiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Vollständigkeit Bilanz/GuV Oft werden wesentliche Bilanz- oder GuV-Positionen überhaupt nicht abgedeckt. Ursächlich hierfür sind regelmäßig bilanzielle oder operative Restrukturierungen, welche im IKS nicht nachvollzogen werden. Gerade in internationalen Strukturen verlässt mach sich in typischen Bereichen wie bspw. Pensionsrückstellungen auf die „Zentrale“, übersieht jedoch dabei, dass überdies wesentliche Transaktionen auch „lokal“ stattfinden wie bspw. die Übergabe des Mengengerüsts an den Aktuar, etc. Anhang und Lagebericht Nicht selten fehlen in der Praxis die Erstellungsprozesse zum Anhang, wobei jedoch dieser integraler Bestandteil des Jahresabschlusses ist. Ähnlich sieht es mit dem Prozess zur Erstellung des Lageberichts aus. Dokumentation Das IKS sowie die Kontrolltätigkeit ist oft nur unzureichend dokumentiert. Nicht selten werden zwar aussagegemäß Kontrollen durchgeführt und meist indirekte Nachweise hierfür auch vorgelegt, eine entsprechende zweifelsfreie Dokumentation liegt jedoch nicht vor. Eine monatliche Haupt- und Nebenbuchabstimmung sollte vom Kontrollverantwortlichen datiert, unterschrieben und erläutert sowie die Dokumentation hierzu aufbewahrt werden. Viele der aufgeführten Punkte lassen sich durch ein gutes Monitoring identifizieren bzw. anschieben. Die Implementierung eines IKS ist gut und wichtig,...

Verbesserung, Anpassung des Accounting-/Tax-IKS...

Einer der wesentlichen Komponenten des internen Kontrollsystems (IKS) ist dessen kontinuierliche Überwachung und Verbesserung. Bei großen Unternehmen übernimmt diese Aufgabe in der Regel die eingerichtete interne Revisionsabteilung. Bei kleineren Unternehmen sollten – aufgrund von Unabhängigkeits- und Unparteilichkeitserfordernissen – externe Dienstleister (bspw. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, etc.) mit der Aufgabe betreut werden. Die Überwachung und Verbesserung kann beispielhaft durch folgende Aufgaben umrissen sein: Überprüfung der Angemessenheit (bspw. sind die wesentlichen Kontrollen zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich implementiert, sind sie nach wie vor dem Grunde nach angemessen, um Fehler zu vermeiden bzw. aufzudecken, etc.). Überprüfung vorgenommener bzw. fehlender Anpassungen des IKS an aktuelle Änderungen bspw. aufgrund neuer Gesetze, Standards, Richtlinien oder Unternehmenstransaktionen. Überprüfung der Kontrolltätigkeit => wurden Kontrollprüfungen, insbesondere in Bezug auf Stichprobenumfang, Schlussfolgerung und Dokumentation, tatsächlich entsprechend den internen Vorgaben durchgeführt. Überprüfung der Vollständigkeit des IKS => sind sämtliche wesentlichen Risiken aus Buchführung, Aufzeichnung und Archivierung (bspw. GoB/GoBD), Bilanz- und GuV-Posten-, Anhangs- und Lageberichtsperspektive sowie Steuererklärungen und Steueranmeldungen durch entsprechende Kontrollen abgedeckt. Überprüfung der Aktualität => wurden festgestellte Mängel (bspw. aus Betriebs- und Abschlussprüfungen, Kontrollprüfungen, etc.) tatsächlich zeitnah behoben und das IKS entsprechend angepasst. Unterstützung des lokalen Managements oder Auslandsgesellschaften bei der Ausgestaltung von Kontrollen und der Dokumentation von Prozessen und Kontrollen nach Best practices. Unterrichtung der Geschäftsleitung und / oder Aufsichtsorgans über die Ergebnisse der regelmäßigen Überprüfungen. Überprüfung, ob Versäumnisse bzw. Fehler in der Ausführung der internen Kontrolltätigkeit entsprechend sanktioniert wurden. Aus unserer Erfahrung fehlen häufig in der IKS-Praxis eine Beschreibung der Risiken und Kontrollen in Bezug auf den Buchführungs-, Aufzeichnungs- und Archivierungsprozess, insbesondere in der Tiefe wie sie durch die Einführung der GoB/D verpflichtend sind (Stichwort „Verfahrensdokumentation“). Diese Lücken sollten zeitnah geschlossen werden.   Über KANZLEI OLIVER PRINCIPE, Tamm/Ludwigsburg Wir erbringen in der Region Kanzlei- als auch projektbezogene Leistungen im Bereich der Managed Services (Buchhaltung,...

Anpassungsvorschlag GoBD_Nr. 11 vom 7.12.2017...

Verschiedene Wirtschaftsverbände haben eine zeitnahe Anpassung der GoBD (Stand 14.11.2014) in einem gemeinsam verfassten Schreiben an das BMF vom 7.12.2017 als dringend notwendig eingefordert. Ziel ist es, eine zügige praxisgerechte Anpassung zu erwirken und hierdurch u.a. die fortschreitende Digitalisierung zu unterstützen:   Kritikpunkt/Anpassungsvorschlag Nr. 11   Zertifizierung und Software-Testate Die GoBD weisen darauf hin, dass „Zertifikate“ oder „Testate“ Dritter keine Bindungswirkung für die Finanzbehörde haben. Insbesondere für kleinere Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung ist es jedoch nahezu unmöglich, selbst die GoBD-Konformität von eingesetzten Softwareprogrammen oder  Programmfunktionen zu überprüfen. Daher besteht eine große Notwendigkeit dafür, die (steuerliche) Ordnungsmäßigkeit der eingesetzten Software von Dritter Seite bestätigen zu lassen und diese Bestätigung dann auch von Seiten der Finanzbehörden anzuerkennen.                   Über KANZLEI OLIVER PRINCIPE, Tamm/Ludwigsburg Wir erbringen in der Region Kanzlei- als auch projektbezogene Leistungen im Bereich der Managed Services (Buchhaltung, Löhne, Abschlusserstellung, Fertigung von Steuererklärungen) und Consulting (Steuerberatung, betriebswirtschaftliche Beratung) Unsere Kernkompetenzen sind die Finanzprozess- (IKS, SoX, GoBD) und Compliance-Beratung (Accounting, TAX) sowie die Finanzabschlussberatung.  Disclaimer Unsere Angaben werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und geprüft. Aufgrund neuer Gesetze oder Verordnungen ergeben sich jedoch im Zeitablauf Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit unserer Angaben...

Anpassungsvorschlag GoBD_Nr. 10 vom 7.12.2017...

Verschiedene Wirtschaftsverbände haben eine zeitnahe Anpassung der GoBD (Stand 14.11.2014) in einem gemeinsam verfassten Schreiben an das BMF vom 7.12.2017 als dringend notwendig eingefordert. Ziel ist es, eine zügige praxisgerechte Anpassung zu erwirken und hierdurch u.a. die fortschreitende Digitalisierung zu unterstützen: Kritikpunkt/Anpassungsvorschlag Nr. 10   Maschinelle Auswertbarkeit Gemäß dem Schreiben der Wirtschaftsverbände besteht die praktische Herausforderung in der Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung der Auswertungsmöglichkeiten des aktuellen Hardware- und Softwaresystems im Fall von Systemwechseln bspw. aufgrund von Unternehmenszusammenschlüssen, aktuelle Softwareanbieter vom Markt verschwinden oder Funktionalitäten der Software reduziert werden. Die Wirtschaftsverbände regen an, die maschinelle Auswertbarkeit in Bezug auf die Zugriffs-Möglichkeiten (Z1-Z3 Zugriff) auf insgesamt 5-6 Jahre zu begrenzen, jedoch danach lediglich noch den sog. Z3-Zugriff (Datenträgerüberlassung) zur Verfügung zu stellen.                   Über KANZLEI OLIVER PRINCIPE, Tamm/Ludwigsburg Wir erbringen in der Region Kanzlei- als auch projektbezogene Leistungen im Bereich der Managed Services (Buchhaltung, Löhne, Abschlusserstellung, Fertigung von Steuererklärungen) und Consulting (Steuerberatung, betriebswirtschaftliche Beratung) Unsere Kernkompetenzen sind die Finanzprozess- (IKS, SoX, GoBD) und Compliance-Beratung (Accounting, TAX) sowie die Finanzabschlussberatung.  Disclaimer Unsere Angaben werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und geprüft. Aufgrund neuer Gesetze oder Verordnungen ergeben sich jedoch im Zeitablauf Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit unserer Angaben...

Anpassungsvorschlag GoBD_Nr. 9 vom 7.12.2017...

Verschiedene Wirtschaftsverbände haben eine zeitnahe Anpassung der GoBD (Stand 14.11.2014) in einem gemeinsam verfassten Schreiben an das BMF vom 7.12.2017 als dringend notwendig eingefordert. Ziel ist es, eine zügige praxisgerechte Anpassung zu erwirken und hierdurch u.a. die fortschreitende Digitalisierung zu unterstützen: Kritikpunkt/Anpassungsvorschlag Nr. 9   Verfahrensdokumentation Gemäß den GoBD besteht die Notwendigkeit für alle eingesetzten Haupt-, Vor- und Nebensysteme eine angemessene Verfahrensdokumentation zu erstellen und vorzuhalten. Des Weiteren sind Änderungen in den Prozessen, Systemen und Programmen permanent in der Verfahrensdokumentation zu aktualisieren sowie diese in Form einer laufenden Versionierung bereit zu halten. Die Wirtschaftsverbände regen an, Änderungen in den Systemen, Programmen und Prozessen lediglich als solche in der Grundversion der Verfahrensdokumentation zu kennzeichnen,                   Über KANZLEI OLIVER PRINCIPE, Tamm/Ludwigsburg Wir erbringen in der Region Kanzlei- als auch projektbezogene Leistungen im Bereich der Managed Services (Buchhaltung, Löhne, Abschlusserstellung, Fertigung von Steuererklärungen) und Consulting (Steuerberatung, betriebswirtschaftliche Beratung) Unsere Kernkompetenzen sind die Finanzprozess- (IKS, SoX, GoBD) und Compliance-Beratung (Accounting, TAX) sowie die Finanzabschlussberatung.  Disclaimer Unsere Angaben werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und geprüft. Aufgrund neuer Gesetze oder Verordnungen ergeben sich jedoch im Zeitablauf Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit unserer Angaben übernehmen. ...

Anpassungsvorschlag GoBD_Nr. 8 vom 7.12.2017...

Verschiedene Wirtschaftsverbände haben eine zeitnahe Anpassung der GoBD (Stand 14.11.2014) in einem gemeinsam verfassten Schreiben an das BMF vom 7.12.2017 als dringend notwendig eingefordert. Ziel ist es, eine zügige praxisgerechte Anpassung zu erwirken und hierdurch u.a. die fortschreitende Digitalisierung zu unterstützen:   Kritikpunkt/Anpassungsvorschlag Nr. 8   Unveränderbarkeit und Protokollierung von Änderungen   Alle DV-Programme und hieraus erzeugten Datenbestände müssen revisionssicher sein, d.h. sie dürfen nach Verarbeitung der Informationen nicht mehr geändert werden können bzw. bei Änderung muss diese protokolliert werden. Die Historisierung dieses Vorgangs muss über den gesamten Aufbewahrungszeitraum erfolgen, was jedoch zu einer erheblichen Ausweitung des Datenvolumens führt, so die Wirtschaftsverbände. Problematisch ist die Forderung der GoBD insbesondere in Bezug auf die Office-Programme (Word, Excel, etc.). Für diese besteht Rechtsunsicherheit darüber, wie aus diesen Anwendungen generierte Daten ohne erheblichen Aufwand unveränderbar abgespeichert werden können. Die Wirtschaftsverbände wünschen sich u.a. Hinweise darauf, wie durch organisatorische Maßnahmen eine Unveränderbarkeit erreicht werden kann.               Über KANZLEI OLIVER PRINCIPE, Tamm/Ludwigsburg Wir erbringen in der Region Kanzlei- als auch projektbezogene Leistungen im Bereich der Managed Services (Buchhaltung, Löhne, Abschlusserstellung, Fertigung von Steuererklärungen) und Consulting (Steuerberatung, betriebswirtschaftliche Beratung) Unsere Kernkompetenzen sind die Finanzprozess- (IKS, SoX, GoBD) und Compliance-Beratung (Accounting, TAX) sowie die Finanzabschlussberatung.  Disclaimer Unsere Angaben werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und geprüft. Aufgrund neuer Gesetze oder Verordnungen ergeben sich jedoch im Zeitablauf Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit unserer Angaben übernehmen. ...

Anpassungsvorschlag GoBD_Nr. 7 vom 7.12.2017...

Verschiedene Wirtschaftsverbände haben eine zeitnahe Anpassung der GoBD (Stand 14.11.2014) in einem gemeinsam verfassten Schreiben an das BMF vom 7.12.2017 als dringend notwendig eingefordert. Ziel ist es, eine zügige praxisgerechte Anpassung zu erwirken und hierdurch u.a. die fortschreitende Digitalisierung zu unterstützen:   Kritikpunkt/Anpassungsvorschlag Nr. 7 Elektronische Aufbewahrung Durch den Einsatz verschiedener DV-Systeme kommt es in den Schnittstellen zum Austausch von sog. Datenpaketen, die von dem übernehmenden System weiterverarbeitet werden. Unklar bleibt hierbei aus den GoBD, ob diese Datenpakete als aufbewahrungspflichtige Daten gelten und ob diese sowohl im Übergabe- als auch im Übernahmesystem aufbewahrt werden müssen. Hierzu wird um Klarstellung gebeten.                       Über KANZLEI OLIVER PRINCIPE, Tamm/Ludwigsburg Unsere Kernkompetenzen sind die Finanzprozess- (IKS, SoX, GoBD, Fast Close) und Compliance-Beratung (Accounting, TAX). Daneben erbringen sowohl Kanzlei- als auch projektbezogene Leistungen im Bereich der Managed Services (Buchhaltung, Löhne, Abschlusserstellung, Fertigung von Steuererklärungen) und Consulting (Steuerberatung, betriebswirtschaftliche Beratung) Disclaimer Unsere Angaben werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und geprüft. Aufgrund neuer Gesetze oder Verordnungen ergeben sich jedoch im Zeitablauf Änderungen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Haftung für Richtigkeit und Vollständigkeit unserer Angaben...